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Zum zweiten Mal in Folge ist Adi Hütter zum Trainer des Jahres gekürt worden. Wobei die Kür diesmal nach "leichtem Spiel" ausgeschaut hat, haben doch die beiden Altach-Konkurrenten Austria und FC Lustenau während des Jahres ihre Trainer ausgetauscht. Aber mit Edi Stöhr stand Hütter ein Konkurrent gegenüber, der mit seiner Mannschaft als erstes Vorarlberger Team das ÖFB-Cupfinale erreicht hat.
Für Hütter sprach freilich sein enorm hoher Punkteschnitt, den er mit seiner Mannschaft im Kalenderjahr 2011 erreicht hat. 20 Siegen stehen zehn Remis und sieben Niederlagen gegenüber, 70 Punkte und 70:34 Tore sind weitere deutliche Fakten der Klasse der Mannschaft von Adi Hütter. Der Titel ist aber kein Ruhekissen, denn von den Punkten, die 2011 geholt wurden, kann man sich nur ein Butterbrot kaufen. Deswegen arbeitet das Team jetzt schon wieder hart, um das große Saisonziel - den Aufstieg in die Bundesliga - zu fixieren.

